온라인문의

본문 바로가기
온라인 상담
메뉴열기 메뉴열기 메뉴닫기 메뉴닫기

홍보게시판

최고를 지향하고, 창의를 존중하며, 기본과 원칙을 중시합니다.

온라인문의

Wer Ziergräser zu früh schneidet, verliert die Blüte

본문

Der Unterschied zwischen Aufbauschnitt und Blütenschnitt Beim Aufbauschnitt geht es darum, die Grundstruktur zu erhalten oder zu verjüngen. Er erfolgt, wenn die Pflanze noch ruht, aber keine strengen Fröste mehr zu erwarten sind. Der Blütenschnitt dagegen richtet sich danach, wo die Pflanze ihre Knospen ansetzt. Bei Arten, die am letztjährigen Holz blühen, wird nur das abgestorbene Holz entfernt. Bei Arten, die am neuen Holz blühen, darf kräftiger zurückgeschnitten werden, sobald der Austrieb beginnt.

Der wichtigste Grund für den frühen Termin liegt im Wundverschluss. Kirschen bilden kein echtes Wundgewebe wie viele andere Obstbäume; sie schließen Schnittstellen nur über einen harzigen Film. Dieser Film braucht Wärme, um auszuhärten. Bei kühlen Temperaturen bleibt die Wunde offen, Gummifluss setzt ein, und Pilze wie der Kirschenkrebs haben leichtes Spiel. Ein Schnitt direkt nach der Ernte gibt dem Baum vier bis sechs warme Wochen, um die Schnittstellen zu versiegeln.

Als Faustregel gilt: Erst beobachten, If you have any inquiries concerning where and the best ways to use mehr erfahren, you could call us at our own website. dann schneiden. Zeigt die Pflanze deutlichen Austrieb an mehreren Stellen, ist der Zeitpunkt für den Blütenschnitt gekommen. Bei unsicherer Witterung lässt sich der Schnitt in zwei Schritten ausführen: zuerst das eindeutig abgestorbene Holz, einige Wochen später der formende Rückschnitt. So bleibt die Blüte erhalten und die Pflanze erholt sich schneller.

Was nach dem Schnitt folgt, ist wichtiger als der Schnitt selbst. Geben Sie dem Horst eine dünne Schicht reifen Komposts, aber keine Mistpackung direkt ans Herz. Bei Trockenheit im Frühjahr durchdringend wässern, nicht oberflächlich sprühen. Bis die neuen Halme kräftig stehen, dauert es je nach Art mehrere Wochen. Ein Horst, der im ersten Jahr nach dem Schnitt lückig erscheint, erholt sich meist im darauffolgenden Jahr. Wer aber Beleuchtung im Wohnzimmer Herbst geschnitten hat und über Winter Fäulnis im Herz beobachtet, sollte den Horst teilen und die gesunden Randstücke neu setzen.

Beim Nachschärfen zählt der Winkel. Eine Klinge mit etwa 20 bis 25 Grad Schleifwinkel schneidet Holzfasern, ohne sie zu quetschen. Zu flach geschliffen wird die Schneide instabil und knickt aus; zu steil schabt sie nur. Nach dem Schleifen wird der Grat mit einem feinen Stein abgezogen. Wer die Klinge zwischendurch mit Harz verklebt, reinigt sie mit etwas Öl, nicht mit Wasser, sonst rostet der Stahl unter der Harzschicht. Eine stumpfe Klinge erkennt man daran, dass sie beim Schneiden rutscht und weißliche Faserbüschel an der Schnittkante hinterlässt.

Der richtige Zeitpunkt liegt kurz vor dem Austrieb. Je nach Region und Witterung ist das Ende Februar bis Anfang April. Ein verlässliches Signal: Die ersten neuen grünen Spitzen sind am Boden sichtbar, aber noch nicht länger als eine Handbreit. Später schneiden ist möglich, dann werden die jungen Triebe jedoch leicht mit abgeschnitten oder geknickt. Zu früh schneiden, etwa im Januar, beraubt die Pflanze erneut des Schutzes, falls noch strenge Fröste folgen.

Efeu ist kein Unkraut, sondern eine Kletterpflanze mit Haftwurzeln. Diese Wurzeln dringen nicht in den Putz ein, sie haften nur auf der Oberfläche. Das eigentliche Problem entsteht erst, wenn der Bewuchs zu dicht wird, Feuchtigkeit staut oder Hohlräume im Untergrund überbrückt werden. Wer den Efeu entfernt, ohne den Putz zu beschädigen, muss vor Flur Gestalten allem eines verstehen: Die Haftwurzeln sitzen auf dem Putz, nicht darin. Ein gewaltsames Abreißen hinterlässt trotzdem Spuren, weil die Haftscheiben kleine Putzschichten mitnehmen können.

Der häufigste Fehler ist der Schnitt zur falschen Zeit. Bei starkem Saftdruck, meist im Februar und März vor dem Austrieb, blutet selbst eine saubere Wunde. Wer dann schneidet, sollte auf die Wetterlage achten: frostfreie, trockene Tage mit abnehmender Saftbewegung sind günstiger als milde, feuchte Phasen. Ein zweiter Fehler ist der zu große Schnitt. Jede Wunde über fünf Zentimeter Durchmesser lässt sich schwer überwallen und tropft länger. Statt einen dicken Ast in einem Zug zu kappen, wird zuerst unterseitig eingesägt, dann von oben nachgesetzt, sodass die Rinde am Stamm nicht mitgerissen wird.

Typische Fehler entstehen durch Ungeduld. Wer zu früh schneidet, setzt die Schnittstellen Frost aus und verliert Knospen. Wer zu spät schneidet, entfernt bereits ausgetriebene Blütenanlagen. Ein weiterer häufiger Fehler ist der gleichmäßige Rückschnitt aller Triebe. Das fördert dichten, blühfaulen Wuchs. Besser ist es, gezielt alte, schwache oder sich kreuzende Triebe zu entfernen und kräftige Leittriebe stehen zu lassen.

Ein häufiger Fehler ist der radikale Kurzhaarschnitt bis auf den Boden. Einige Gräser, besonders immergrüne Arten wie Carex oder Festuca, treiben aus tief sitzenden Knospen nur schlecht wieder aus, wenn alles Laub entfernt wird. Bei diesen Arten schneiden Sie nur die abgestorbenen Spitzen und kämmen mit den Fingern durch. Ein zweiter Fehler: der Schnitt in den ersten warmen Tagen, gefolgt von einem Kälterückfall. Dann erfriert der frische Austrieb. Warten Sie lieber, bis die Wetterlage stabil ist.


(주)에이치케이솔루션

(주)에이치케이솔루션 대표이사 : 신기업 소재지 : 경상북도 포항시 남구 대송면 송덕로 38

사업자등록번호 : 822-86-00419 TEL : 054-282-1600 FAX : 054-282-1601 E-mail : hks@hksolution.co.kr

copyright © (주)에이치케이솔루션 all rights reserved.

관리자